Systemische Aufstellungen
Annehmen was ist
In die eigene Kraft kommen
Den eigenen Weg sehen
Das Leben in die eigenen Hände nehmen
Aufstellungsarbeit/Familienstellen
Bei der Aufstellungsarbeit, die in ihrer Form als Familienstellen mittlerweile recht bekannt ist, handelt eine sehr effektive Methode, die mit inneren Bildern der Klienten arbeitet. Diese Bilder werden werden in den Raum gebracht und dadurch erlebbar.
Ausgehend vom Thema wird mit Hilfe von Symbolen, Platzhaltern oder Stellvertretern am betreffenden Feld (z. B. Herkunftsfamilie, Arbeitsumfeld, Krankheit) gearbeitet. Bei der Aufstellung können innere Strukturen, verborgene Verstrickungen, überlieferte, nun hinderliche Glaubenssätze und viele andere Zusammenhänge einsichtbar werden. Beim Auflösung von Blockaden können kleine Gesten mit Ritualcharakter helfen.
Zusammen mit den Klienten wird das Feld so geordnet, dass sie den nächsten Schritt auf ihrem Weg machen können. Das Verändern der inneren Bilder führt zu neuen Sichtweise und damit zu neuen Herangehensmöglichkeiten an das Thema.
Aufstellungen sind auch möglich zu einem allgemeinen Thema, das man sich genauer anschauen möchte (z. B. gesellschaftliche Probleme, spezielle Krankheiten, Umgang mit anderen Lebewesen usw.).
Hier können Aufstellungen helfen, Klarheit über Wesen und Dynamik der jeweiligen Thematik zu erlangen. Neue Einsichten ermöglichen es, sich von Ängsten, Lähmung und Vorurteilen zu befreien, um klarer und entspannter mit der Thematik umzugehen.
Sehr kraftvoll ist die Verbindung von Aufstellungsarbeit mit Elementen des Schamanismus, beispielsweise
- die Einbeziehung des Medizinrads
- die Stärkung durch Ahnen, die Kraft zu geben haben, über die wir aber keine genauere Informationen besitzen
- die Einbindung in ein größeres Feld als das der Familie.
Diese Arbeit ist in Einzelsitzungen und Gruppen möglich.